Irgendwie wird es immer blumig bei mir

Ich habe schon länger nichts mehr von mir hören lassen, da es die Zeit leider nicht erlaubt hat 🙁
Daher ist es jetzt mal wieder an der Zeit euch was neuses zu zeigen.
Jeder der mich gut kennt, weiß das bei mir größtenteils Bilder mit Blumen entstehen und ich auch irgendwie nicht davon wegkomme, aber ich liebe sie einfach. 🙂

Ein oder zweimal im Jahr wird von dem Betrieb, in dem ich Vollberuflich arbeite, ein Malkurs für Mitarbeiter angeboten. Dieser ist sehr gut besucht und es entstehen immer tolle Bilder. Im Moment läuft noch eine Ausstellung in unserem Betrieb bis 26.3.2015 mit gemalten Bildern von uns Mitarbeitern.

In den letzten Kursen sind diese Serviettenbilder entstanden.
Die Blütenköpfe sind aus Servietten und der Hintergrund wurde jeweils in den selben Farben mit einem Schwamm getupft.
Bei den Mohnbildern hab ich jeweils noch ein oder zwei Blüten und den Blütenstengel hinzugefügt. Die Gerberas wurden jeweils nur mit dem Blütenstengel verlängert und die Sonnenblume bekam noch ein Blütenblatt dazu. Der Kräuter-/Tomatenkorb wurde von mir nicht großartig verändert, da alles so perfekt war.

Es entstehen aber nicht nur Serviettenbilder sondern auch selbstgemalte Bilder.

Auch hier habe ich den Hintergrund wieder getupft. Bei kleineren Bilderrahmen geht es ganz schnell, aber bei größeren Rahmen ist es schon ganz schön aufwendig, da nehm ich dann doch lieber den Farbroller. Die Blütenköpfe von der Gerbera und der Calla habe ich immer geschichtet damit sie einen tieferen Effekt bekommen. Zum Schluss wurde noch mit einem Pinsel in die Blütenmitte gespritzt.

Im Moment läuft wieder eine Kurs für uns Mitarbeiter und zwei Bilder sind schon im entstehen, aber es wird noch nichts verraten.  🙂

Susie und Vicky

Sooo nun zeige ich euch hier die Kosmetiktaschen Susie und Vicky von Pattydoo.
Bei Einladungen sind sie ein super schönes Gastgebergeschenk oder auch zum Geburtstag sorgen sie für eine große Überraschung.
Beide sind nach den tollen Videoanleitungen von Ina genäht.
Bei der ersten „Susie“ habe ich mich etwas schwer getan, da ich zum ersten mal einen Reißverschluss vernäht habe und dieser mich viel Zeit und Nerven gekostet hat. Es lag aufjedenfall nicht an der Anleitung, denn diese ist einfach super. Hat man aber erst den Dreh raus gehen die nächsten Susie`s stressfreier durch die Nähmaschine.
Die Kellerfalten sind ein kleiner Hingucker, da sich dort ein anderer Stoff verbirgt.
Ist es dann aber alles geschafft bietet die Tasche ausreichend Platz für kleine Kosmetikutensilien oder andere Kleinigkeiten.

Meine erste „Vicky“ ging etwas schneller zu nähen, da sie nicht so aufwändig ist wie die „Susie“. Auch hier war die Videoanleitung wieder eine super tolle Sache, da alles Schritt für Schritt gut erklärt ist. Bei der nächste möchte ich für die Innenseite Wachstuch verwenden, da dieser sich leichter reinigen lässt, sollte mal etwas auslaufen.

Beide Kosmetiktaschen sind aus Baumwolle genäht und mit Vliesline verstärkt worden.

Mittlerweile werden alle fleißig genutzt und eine nächste ist (für mich) zumindest in Planung, wäre da nicht immer das ganze zuschneiden.  😉

Ein Kleid für eine kleine Dame

Mittlerweile nähe ich jetzt seit fast eineinhalb Jahren und jedes weitere Jahr was dazu kommt steckt voller neuer Projekte, Herausforderungen und Werke.

Eine neue Herausfoderung zum nähen war für mich letztes Jahr ein Babykleid. Kleidung habe ich seitdem noch nicht großartig genäht, da ich sehr großen Respekt vor dehnbaren Stoffen habe. Bis jetzt sind größtenteils nur Tischsets, Taschen, Kissenbezüge und Patchworkdecken durch meine Nähmaschine gelaufen. Zur Weihnachtszeit hat sich dies dann aber geändert und ich habe mich an mein erstes Kleid gewagt.
Nach längerer suche im Internet bin ich auf dieses süße holländische Babykleid von Fabrik der Träume gestoßen. Es ist eine toll beschriebene und bebilderte Anleitung.

Beide Jerseystoffe habe ich vom Stoffmarkt Holland aus Würzburg. Für die Innenseite des Kleides habe ich nur den dunkelblauen Stoff verwendet.
Beim nähen musst ich darauf achten einen elastischen Stich zu nehmen, damit sich das Kleid dehnen kann beim tragen.

Um es ohne große Umstände an- und ausziehen zu können, habe ich vorne zum öffnen Kamsnaps verwendet. Die Seiten lassen sich jeweils durch eine Gummizug mit Knopf öffnen.

Als das Kleid dann endlich fertig war, war ich richtig stolz auf mich diese Herausforderung geschafft zu haben ohne ständig die Nähte erneut auftrennen zu müssen.
Hat man erst einmal die verschiedenen Tricks raus, macht auch das Nähen von Jersey richtig viel Spaß.

Ich freue mich schon auf mein nächstes Kleidungsstück!

Verlinkt: Kiddikram

Vom Pinsel zur Häkelnadel

Seit vor ein paar Jahren das Häkelfieber durch myboshi ausgebrochen ist, konnte ich mich diesem auch nicht entziehen. Für diese Zeit hab ich dann den Pinsel gegen eine Häkelnadel ausgetauscht und mich am häkeln versucht.

Bis ich erst einmal bei dem ganzen durchgeblickt habe was feste Maschen, halbe Stäbchen, Wendeluftmasche usw. sind hat es schon eine Zeit lang gedauert. Aber wenn man dann den Dreh raus hat, arbeiten die Finger von ganz allein und es muss dann nur noch die richtige Anzahl an Maschen am Ende rauskommen.

Es sind seitdem einige schöne Sachen durch das Häkeln entstanden, wie z. B. eine Handytasche, zahlreiche Mützen, eine kleine Umhängetasche und ein Schlauchschal.

Bei diesem trüben Wetter ist es im Moment aufjedenfall eine tolle Beschäftigung und man sieht schnell ein tolles Ergebnis.

Ein kleiner Spruch sagt mehr als 1000 Worte…

Vielen DANK für eure lieben Kommentare zur meiner Seite und zum letzten Beitrag.

Es ist schon sehr, sehr, sehr lange her das ich das Malen für mich entdeckt habe.
In den Anfängen habe ich nur mit Stift und Block gezeichnet. Dann aber wurde das Fach Kunst, in meiner Teenagerzeit, sehr interessant für mich und somit gesellte sich dann auch noch der Pinsel dazu.
Weitere 15 Jahre später sind jetzt auch noch Keilrahmen, Acrylfarben, Spachtelmaße und sonstiges Werkzeug dazugekommen.
Und ich muss sagen, es macht mir immer mehr Spaß.

Heute möchte ich euch zwei Bilder zeigen, eines davon hat mein Bruder von mir zu Weihnachten bekommen und das andere hängt bei uns in der Wohnung.

Ich habe den Keilrahmen mit Acrylfarben bemalt. Der Kreis wurde jeweils immer geschichtet, somit hat er eine gewisse Tiefe bekommen und zum Schluss wurde es noch mit einem Spruch verziert.

Lieselotte von LiebEling

Nach langer Überlegung was eine Freundin ihr Kleiner und der Neffe meines Freundes zu Weihnachten bekommen sollen, bin ich auf dieses tolle Freebook von LiebEling gestoßen.

Der Rucksack „Lieselotte“ bietet zwei schöne größen an und deshalb sind beide in der größeren Variante genäht. Es ist eine wunderbare Anleitung in dem jeder Schritt super erklärt und auch nochmal mit Bildern gezeigt wird.

Bei der Stoffauswahl hab ich nicht lange überlegen müssen, da in meinem Kopf schon schnell klar war was zu jedem passt. Um die Klappe zu schließen habe ich Kam Snaps  verwendet. Als kleines „i-Tüpfelchen“ sind die Rucksäcke noch mit ihren persönlichen Namen bestickt .

Die Freude war aufjedenfall sehr groß beim auspacken, aber ich glaube die Eltern haben sich mehr darüber gefreut. 🙂

 

Verlinkt: LiebEling